Probleme mit dem Waffengesetz? Anwalt Hummel hilft

Anwalt Thomas Hummel hilft bei Probleme mit dem Waffengesetz - ob Verwaltungsrecht oder Strafrecht.

Anwalt Thomas Hummel hilft bei Probleme mit dem Waffengesetz – ob Verwaltungsrecht oder Strafrecht.

Thomas Hummel ist als Anwalt unter anderem im Bereich des Waffengesetzes tätig. Er verfügt über Erfahrung mit Strafverfahren wegen Verstoßes gegen das Waffenrecht und in ähnlichen Rechtsgebieten.

Das Waffenrecht ist mittlerweile kaum noch zu überblicken. Es gibt laufend neue Gesetzesänderung und das Waffengesetz mit seinen zahlreichen Anlagen kann nur noch korrekt anwenden, wer sich intensiv damit beschäftigt. Unterscheiden muss man hier die verwaltungsrechtliche von der strafrechtlichen Komponente.

Wenn Behörden Ihnen gegenüber tätig werden und bspw. Erlaubnisse oder Gestattungen nach dem Waffengesetz erteilen oder verweigern, handelt es sich um ganz normales Verwaltungsrecht. Auch Kontrollen, Auflagen und Untersagungen sind amtliche Entscheidungen, die sich nach gesetzlichen Vorschriften richten.

Die behördliche Tätigkeit richtet sich formell in erster Linie nach dem Verwaltungsverfahrensgesetz (VwVfG) und der Verwaltungsgerichtsordnung (VwGO). Wie jede andere amtliche Entscheidung müssen diese Handlungen nicht einfach hingenommen werden, sondern können juristisch überprüft werden.

Mit steigender Tendenz kommen mittlerweile Strafverfahren wegen einer vermeintlichen Zuwiderhandlung gegen das Waffengesetz vor. Diese machen den überwiegenden Teil meiner Beschäftigung mit diesem Rechtsgebiet aus.

Den Kampf mit Justitia nehme ich gerne für Sie auf.

Den Kampf mit Justitia nehme ich gerne für Sie auf.

Gerade weil dieses Rechtsgebiet sehr kompliziert ist, lässt sich sich aber sehr oft eine Verfahrenseinstellung erreichen, sofern der Rechtsanwalt die Argumente hierfür überzeugend darlegt. Denn in vielen Fällen kann man nachvollziehbar darstellen, dass der Beschuldigte ganz einfach nicht wusste, dass der von ihm besessene Gegenstand überhaupt unter das Waffengesetz fällt oder dass er seine Pflichten eigentlich erfüllen wollte, aber schlicht überfordert war.

Auch haben viele Staatsanwaltschaften im Grunde kein Interesse daran, ein solches Verfahren wirklich vor Gericht zu bringen und dann über drei Instanzen auszufechten. Eine „Verurteilung auf dem Büroweg“ ist daher das unkomplizierte Strafbefehlsverfahren.

Die Strafprozessordnung (StPO) erlaubt daher auch eine Einstellung gegen eine Geldbuße. Diese drückt aus, dass ein gewisser Verstoß vorhanden sein könnte, stellt aber keine Schuld fest. Damit können viele Betroffene sehr gut leben, weil damit auch keine Vorstrafe verbunden ist.

Wenn es zu einem Prozess kommt, vertrete ich Sie natürlich auch vor Gericht – bundesweit.

Eine Grundregel der anwaltlichen Berufsausübung ist die Schweigepflicht. Alles, was Sie dem Anwalt mitteilen, geschieht unter dem Siegel der absolut Vertraulichkeit. Er darf diese Informationen grundsätzlich nicht an andere Personen, an Behörden oder sonst ohne Ihre ausdrückliche Erlaubnis an Dritte weitergeben.

Nach einem kostenlosen Vorgespräch per Telephon oder E-Mail können Sie eine günstige Erstberatung bei Rechtsanwalt Hummel wahrnehmen. Gerne empfängt er Sie in seinen Kanzleien in Gröbenzell oder in München-Pasing.

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